Montag 06.Juli
HIRONDELLE TRIO
Dienstag 07.Juli
The Jazz Trio
Bild: Ursina Giger
Montag 13.Juli
Grandjean | Chernysh | Bossart
Dienstag 14.Juli
TON SUR TON
Mittwoch 29.Juli
Aly Keïta – Jan Galega Brönnimann – Lucas Niggli
Bild: Clemens Krause
Mittwoch 29.Juli
ARBRE
Bild: Mei Fa Tan
Donnerstag 30.Juli
Zimi's Hot Swing Thing
Donnerstag 30.Juli
Tribute to Prince
Bild: Toni Suter
Freitag 31.Juli
Ronny Graupe's Szelest
Bild: István Huszti
Freitag 31.Juli
Jean-Paul Brodbeck Trio
Samstag 01.August
The Earth Synth
Bild: Emanuel Demenga
Samstag 01.August
Dimitri Howald & the Amnis Band
Bild: Kim Greminger
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20:30 Uhr | Mahogany Hall
Türöffnung 20:00 Uhr

Billy Cobham's Culturemix

Fusion Jazz

Jean-Marie Ecay (g / F) | Junior Gill (steel pan / UK) | Christophe Cravero (key, vio / F) | Stefan Rademacher (b / D) | Billy Cobham (dr / USA) | Marco Lobo (perc / Bra)

Billy Cobham, Jahrgang '44, gilt als einer der ganz Großen des Jazz. Miles Davis' "Bitches Brew" oder "Birds of Fire" und "The Inner Mounting Flame" des Mahavishnu Orchestra sind nur einige von vielen Schlüsselproduktionen des Electric Jazz, an denen Billy Cobham maßgeblich beteiligt gewesen ist. Auch "Spectrum" (1973) und "Crosswinds" (1974), zwei seiner eigenen Platten, gehören in diese Kategorie. Der für einen Jazzmusiker Mitte der siebziger Jahre ungewöhnlich populäre Prototyp des Powerhouse-Drummers hat mit seinen perfekt unisono zur Hauptmelodie geführten Schlagabfolgen auf gestimmten Tom-Toms, Doppel-Basstrommeln und einer Vielzahl von Becken, mit dem Tempo seiner Snare-Wirbel und dem virtuosen Steuern des Drumsynthesizers innerhalb des Rock-Jazz-Idioms neue technische Dimensionen erschlossen. Mit Culturemix hat Billy Cobham seit 2002 ein Fusion-Highlight mit karibischem Flair kreiert, ein Projekt, das sich auf vielen Ebenen bewegt und zahlreiche stilistische Ingredienzien mischt. Culturemix reflektiert und verbindet die Traditionen und Erfahrungen des aus hochrangigen Solisten zusammengesetzten Sextetts, die alle aus verschiedenen europäischen und amerikanischen Regionen stammen. Präsentiert wird ein auf seine Wurzeln bezogener, großflächiger Jazzrock mit karibischen Anklängen und verschrobenen Harmonieraffinessen. Und nicht zuletzt demonstriert Billy Cobham in seiner unverwechselbaren Weise introspektive und hochenergetische Solo-Improvisationen sowie auch melancholische Komponenten.