Montag 06.Juli
HIRONDELLE TRIO
Dienstag 07.Juli
The Jazz Trio
Bild: Ursina Giger
Montag 13.Juli
Grandjean | Chernysh | Bossart
Dienstag 14.Juli
TON SUR TON
Mittwoch 29.Juli
Aly Keïta – Jan Galega Brönnimann – Lucas Niggli
Bild: Clemens Krause
Mittwoch 29.Juli
ARBRE
Bild: Mei Fa Tan
Donnerstag 30.Juli
Zimi's Hot Swing Thing
Donnerstag 30.Juli
Tribute to Prince
Bild: Toni Suter
Freitag 31.Juli
Ronny Graupe's Szelest
Bild: István Huszti
Freitag 31.Juli
Jean-Paul Brodbeck Trio
Samstag 01.August
The Earth Synth
Bild: Emanuel Demenga
Samstag 01.August
Dimitri Howald & the Amnis Band
Bild: Kim Greminger
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20:00 Uhr | Mahogany Hall
Türöffnung 20:00 Uhr

Sandro Schneebeli Hammond Trio

Boogaloo Jazz. BeJazz-Saison-Abschlusskonzert

Sandro Schneebeli (g) | Richard Pizzorno (hammond) | Daniel Aebi (dr)

Es gibt hierzulande nur ganz wenige Jazzgitarristen, die den Blues so verinnerlicht haben wie der junge Tessiner Sandro Schneebeli. Alles, was Schneebeli unter die Gitarre kommt, wird von diesem Glanz und dieser urtümlichen Kraft erfüllt, die Jazz und Rhythm&Blues in Bauch und Beine fahren lässt. Zudem verfügt Sandro Schneebeli über viel persönlichen Geschmack und ein hervorragendes Time. Mit Richard Pizzorno an der Hammond Orgel und Daniel Aebi am Schlagzeug fand Sandro Schneebeli nicht nur zwei mit allen Wassern gewaschene seelenverwandte Mitmusiker, sondern auch die optimale Instrumentierung für diesen souligen und erdigen Sound: Kein anderes Instrument vermag die halbakustische Jazzgitarre so vielseitig kraftvoll und sanft zugleich zu begleiten wie die gute alte Hammond Orgel. Mit mitreissenden Soli vermögen indessen auch die Ausnahmekönner Richard Pizzorno und Daniel Aebi zu glänzen. Sie haben in unzähligen kleineren und grösseren Formationen und Tourneen durchs In- und Ausland ihr Handwerk gründlich gelernt, und sind deshalb auch in der Lage, jede Idee sofort musikalisch umzusetzen. Das Repertoire der Band umfasst nebst weniger bekannten Jazzstandards viel Blues, Soul, Funk und Latin, einiges auch aus eigener Feder. Legt die Band erst mal los, verwandelt sich jeder noch so grosse - kleine sowieso - Club in einen Hexenkessel, aus dem kein Zuhörer vor dem letzten Ton entkommen kann und will.