Freitag 17.April
Michael Zisman & Heiri Känzig
Freitag 24.April
Uptown Big Band feat. Young Talents
Bild: foto-graf.ch
Donnerstag 30.April
schnyder&schnyder&​schnyder&schnyder
Freitag 01.Mai
Brendle/Weiss
Bild: Loïc Baillod
Donnerstag 07.Mai
Niculin Janett Quartett feat. Rich Perry
Freitag 08.Mai
Matthieu Trovato Trio
Freitag 15.Mai
Okwok
Freitag 22.Mai
Uptown Big Band feat. Ray Anderson & Felix Stüssi
Donnerstag 28.Mai
Marcel Lüscher Quartett
Bild: Morgan Palun
Freitag 29.Mai
Abgesagt: Tabula Musica Orchester
Donnerstag 04.Juni
676 Nuevotango Quintett
Freitag 05.Juni
Gustaf, Frederick & Isabel
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20:30 Uhr | Mahogany Hall
Türöffnung 20:00 Uhr

Billy Cobham's Culturemix

Fusion Jazz

Jean-Marie Ecay (g / F) | Junior Gill (steel pan / UK) | Christophe Cravero (key, vio / F) | Stefan Rademacher (b / D) | Billy Cobham (dr / USA) | Marco Lobo (perc / Bra)

Billy Cobham, Jahrgang '44, gilt als einer der ganz Großen des Jazz. Miles Davis' "Bitches Brew" oder "Birds of Fire" und "The Inner Mounting Flame" des Mahavishnu Orchestra sind nur einige von vielen Schlüsselproduktionen des Electric Jazz, an denen Billy Cobham maßgeblich beteiligt gewesen ist. Auch "Spectrum" (1973) und "Crosswinds" (1974), zwei seiner eigenen Platten, gehören in diese Kategorie. Der für einen Jazzmusiker Mitte der siebziger Jahre ungewöhnlich populäre Prototyp des Powerhouse-Drummers hat mit seinen perfekt unisono zur Hauptmelodie geführten Schlagabfolgen auf gestimmten Tom-Toms, Doppel-Basstrommeln und einer Vielzahl von Becken, mit dem Tempo seiner Snare-Wirbel und dem virtuosen Steuern des Drumsynthesizers innerhalb des Rock-Jazz-Idioms neue technische Dimensionen erschlossen. Mit Culturemix hat Billy Cobham seit 2002 ein Fusion-Highlight mit karibischem Flair kreiert, ein Projekt, das sich auf vielen Ebenen bewegt und zahlreiche stilistische Ingredienzien mischt. Culturemix reflektiert und verbindet die Traditionen und Erfahrungen des aus hochrangigen Solisten zusammengesetzten Sextetts, die alle aus verschiedenen europäischen und amerikanischen Regionen stammen. Präsentiert wird ein auf seine Wurzeln bezogener, großflächiger Jazzrock mit karibischen Anklängen und verschrobenen Harmonieraffinessen. Und nicht zuletzt demonstriert Billy Cobham in seiner unverwechselbaren Weise introspektive und hochenergetische Solo-Improvisationen sowie auch melancholische Komponenten.