Donnerstag 15.Oktober
Sarah Chaksad AMELIA
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Freitag 16.Oktober
DKSJ All Stars feat. Olivia Trummer
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Traffic
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Co Streiff – Russ Johnson Quartet
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Voodoo Trio
Freitag 06.November
DOX
Donnerstag 12.November
Joe Haider Quintett
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Vincent Courtois & Colin Vallon
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Donnerstag 26.November
Vera Kappeler Solo
Bild: Hitch Photography
Freitag 27.November
OM
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programm

20:00 Uhr | Mahogany Hall
Türöffnung 20:00 Uhr

The Blue Goat Quartet

Modern Mainstream Jazz. Album-Release «Hightide»

Jodok Hess (p) | Adrian Pflugshaupt (sax) | Markus Fischer (b) | Tobias Friedli (dr)

Seit acht Jahren besteht das Quartett um den Pianisten Jodok Hess, der in dieser Formation seine eigenen Ideen präsentiert, die von der hochkarätigen Band kompakt und knackig umgesetzt werden. Contemporary Jazz vom Feinsten! Initialzündung für das Konzept des Blue Goat Quartets war ein Text von Joshua Redman im Coverbooklet seiner CD "Moodswing". Redmann beklagt dort das Image des Jazz und setzt sich dafür ein, dieses schiefe Bild zurechtzurücken: "Jazz has a rotten public image. (...) according to popular notion, jazz is something which you research and study, inspect an dissect, scrutinize an analyze. Jazz twists your brain like an algebraic equation, but leaves your body lifeless and limp. (...) how is jazz to be demystified?" Beeindruckt von Redmans frischer Art und motivierter Musik setzte sich der junge Pianist Jodok Hess hin und machte sich auf die Suche nach einem Sound und nach Melodien, die nicht Kopfzerbrechen, sondern Herzerblühen bereiten sollen. Das Ergebnis ist grooviger Jazz mit Themen, die erst beim zweiten und dritten Hinhören ihre Tricks und Kniffs verraten, Musik, die zuerst ins Herz und dann in den Kopf geht. Das Projekt war geboren, es begann die Suche nach dem richtigen Line-up. Dabei bot sich die Formation des Quartetts geradezu an, vom filigranen Interplay bis zum kraftvollen Statement kann das ganze Spektrum abgedeckt werden. Der warme, volle Basssound von Markus Fischer ergänzt sich dabei ideal mit dem unvergleichlichen Tenor- und Sopransound von Adrian Pflugshaupt, der junge Drummer Tobias Friedli vervollständigt das Klangbild und liefert die nötigen "Megawatts" Power. Fehlte noch ein Projektname. "The finest in jazz since 1996: Blue Goat Quartet" ist keineswegs ein Bandname aus Verlegenheit: Dass sich im Logo das Jahr der Bandgründung verbirgt, muss kaum erwähnt werden; die Farbe Blau ist zwingend, weil sie auf eine der Wurzeln des Jazz verweist, den Blues; die goat, die Ziege, steht für das Kapriziöse, das Unvorhersehbare, das Launische im Jazz. Und: Jazz is supposed to be fun, Jazz soll spass machen, auch das beinhaltet die liebevolle Abwandlung des Jazzlabels Blue Note.