Freitag 30.Oktober
Voodoo Trio
Freitag 06.November
DOX
Donnerstag 12.November
Joe Haider Quintett
Freitag 13.November
Uptown Big Band «A Tribute to Vince Benedetti»
Donnerstag 19.November
Lea Gasser «Low Drift»
Bild: Ulrike Meutzner
Freitag 20.November
Vincent Courtois & Colin Vallon
Bild: István Huszti
Donnerstag 26.November
Vera Kappeler Solo
Bild: Hitch Photography
Freitag 27.November
OM
Freitag 04.Dezember
Christoph Irniger Trio feat. Loren Stillman
Bild: Hans Oberholzer
Donnerstag 10.Dezember
Daniel Schnyder Trio
Freitag 11.Dezember
Uptown Big Band feat. Karin Fernandez
Donnerstag 17.Dezember
Matthias Spillmann Trio inv. Anna-Lena Schnabel
Bild: Jürg Zimmermann
Freitag 18.Dezember
Michael Zisman & Anatole Muster
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20:00 Uhr | BeJazz Winterfestival | UPtown
Türöffnung 20:00 Uhr

Colin Vallon Cinq feat. Erik Truffaz

4. BeJazz Winterfestival 2005

Colin Vallon (p) | Erik Truffaz (tp) | Claudio Puntin (cl, bcl) | Bänz Oester (b) | Norbert Pfammatter (dr)

Als grosse Nachwuchshoffnung des Schweizer Jazz erhielt der aus Yverdon stammende Pianist Colin Vallon letztes Jahr einen Kompositionsauftrag der Pro Helvetia. Um diese neuen Kompositionen als Eröffnungskonzert des 4. BeJazzWinterFestivals erstmals live zu präsentieren, stellte sich Vallon eine Wunschformation zusammen, bestehend aus dem französischen Star-Trompeter Erik Truffaz, dem in Köln lebenden Schweizer Klarinettisten Claudio Puntin sowie den beiden Berner Lokalmatadoren Bänz Oester (Kontrabass) und Norbert Pfammatter (Schlagzeug). Der in Bern lebende Romand Colin Vallon hat sich in erstaunlich kurzer Zeit einen Spitzenplatz in der Schweizer Jazzpianistengilde gesichert. Sein Spiel besticht nicht nur durch eine geradezu exemplarische Mischung aus lyrischer Raffinesse und mitreissendem Vorwärtsdrang, sondern auch durch eine forsche und forscherische Neugier, wie man sie bei Improvisatoren seines Alters nur sehr selten findet. Mit ein paar wenigen Tönen greift er nach dem Herzen der Dinge, dabei sind seine Melodien von einer raren, abgeklärten Schönheit, die einem unmissverständlich vor Augen führt, dass künstlerische Reife keine Frage des Alters zu sein braucht.